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Wie funktionieren Facebook-Ads?
Innerhalb des Social Networks Facebook befinden sich am Rand kleine Werbeanzeigen. Diese lassen sich in Ads und Premium Ads unterscheiden. Die Premium Ads befinden sich auf der Startseite des Facebook-Profils und werden von uns nur in Ausnahmefällen geschaltet. Das Hauptaugenmerk liegt auf den “einfachen” Ads. Die Anzeigen bestehen aus einem Bild (110×80) und einem Text samt Headline und Body.
Facebook ist ein sehr schnelllebiges Netzwerk, sodass sämtlich Aktivitäten ständig optimiert werden müssen. Dies erfordert eine große Menge an Bildern sowie Input zu neuen Themen.
Bei allen Anzeigen ist es wichtig eine hohe Aufmerksamkeit durch attraktive Bilder zu sammeln, die einen Anreiz für die Zielgruppe darstellen. Augenkontakt der Protagonisten, auffällige Farben, starke Kontraste sowie ungewöhnliche Darstellungsformen sind hierbei von Vorteil.
Die Ads müssen mehrmals täglich optimiert und ausgetauscht werden. Dies geschieht mit Hilfe eines Self-booking-Tools. Optimierungsgrößen sind dabei die CTR, der CPL sowie die Revenues einzelner Ads.
Hierbei werden Ads zu den Themen Beauty & Wellness, Shopping, Reisen, Freizeitaktivitäten sowie sämtliche Food-Richtungen gespielt. Diese Ads können unterschiedlich getargetet werden, wie zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Städte und besonderen Interessen.
Alle User , die auf eine Ad geclickt haben, werden auf eine separate Landingpage geschickt. Hierbei ist unser Ziel die größtmögliche Anzahl an Newsletteranmeldungen zu sammeln.
Wie funktionieren Facebook-Ads?
Innerhalb des Social Networks Facebook befinden sich am Rand kleine Werbeanzeigen. Diese lassen sich in Ads und Premium Ads unterscheiden. Die Premium Ads befinden sich auf der Startseite des Facebook-Profils und werden von uns nur in Ausnahmefällen geschaltet. Das Hauptaugenmerk liegt auf den “einfachen” Ads. Die Anzeigen bestehen aus einem Bild (110×80) und einem Text samt Headline und Body.
Facebook ist ein sehr schnelllebiges Netzwerk, sodass sämtlich Aktivitäten ständig optimiert werden müssen. Dies erfordert eine große Menge an Bildern sowie Input zu neuen Themen.
Bei allen Anzeigen ist es wichtig eine hohe Aufmerksamkeit durch attraktive Bilder zu sammeln, die einen Anreiz für die Zielgruppe darstellen. Augenkontakt der Protagonisten, auffällige Farben, starke Kontraste sowie ungewöhnliche Darstellungsformen sind hierbei von Vorteil.
Die Ads müssen mehrmals täglich optimiert und ausgetauscht werden. Dies geschieht mit Hilfe eines Self-booking-Tools. Optimierungsgrößen sind dabei die CTR, der CPL sowie die Revenues einzelner Ads.
Hierbei werden Ads zu den Themen Beauty & Wellness, Shopping, Reisen, Freizeitaktivitäten sowie sämtliche Food-Richtungen gespielt. Diese Ads können unterschiedlich getargetet werden, wie zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Städte und besonderen Interessen.
Alle User , die auf eine Ad geclickt haben, werden auf eine separate Landingpage geschickt. Hierbei ist unser Ziel die größtmögliche Anzahl an Newsletteranmeldungen zu sammeln.
Wie funktioniert SEM bei GROUPON?
allgemein: Schaltung von Werbeanzeigen mithilfe von Suchmaschinen (in unserem Fall vor allem Google)
unterteilt sich in Search, Content_Text und Google_Image
Search:
Anzeigen, die passend zur Suchanfrage, neben den Suchergebnissen erscheinen
SEM-Manager buchen Suchbegriffe (Keywords), gruppieren diese Nach Themen in sogenannten Adgroups und schreiben dazu passende Textanzeigen
Bezahlung erfolgt per Klick > Ziel: möglichst viele Klicks sollen zu Conversions werden
SEM-Manager stellen außerdem maximale Klickpreise ein und optimieren die Anzeigengruppen (viele verschiedene Möglichkeiten)
zur Anzeige passend verwenden wir Landing-Pages (z.B. eine Textanzeige zum Thema Sushi führt auf die LP 006 mit einem Sushi-Image)
Content-Text
ganz viele Websites (z.B. Blogs, Online-Wörterbücher, etc) wollen Textanzeigen integrieren um Geld zu verdienen
sie schließen sich deshalb dem Google-Displaynetzwerk an
passend zum Inhalt der Website werden Textanzeigen auf der Website geschalten (z.B. auf Websites über Restaurant erscheinen Text-Anzeigen zum Thema Restaurant)
wir zahlen auch hier per Klick > das Geld teilen sich Google und der Website-Betreiber
auch hier wird eine thematisch passende LP benutzt
auch hier gibt es zahlreiche Steuerungs- und Optimierungsmöglichkeiten
Google-Image
Image-Anzeigen (Banner) werden im Google-Displaynetzwerk geschaltet (funktioniert ähnlich wie Content-Text)
auch hier zahlen wir per Klick auf den Banner
wichtig ist aber auch hier nicht nur, dass viele Leute klicken, sondern dass sie sich danach auch auf der LP registrieren (quasi, dass es zu einer Conversion kommt)
ein Banner muss quasi gut klicken (hohe CTR) und eine gute Conversion Rate aufweisen, damit sich die Klickkosten für uns lohnen und wir möglichst viele Sign-Ups für unser Geld (die Klickkosten) bekommen
damit sich möglichst viele der Leute registrieren, die auf einen Banner geklickt haben, sollten Banner und Landingpage eine gute Einheit ergeben (der Banner erzeugt eine Erwartung beim User, die die LP dann erfüllen muss)
was wir so machen:
Banner hochladen
Klickgebote festlegen, senken oder erhöhen
Webseiten ausschließen, die eine zu geringe Conversion Rate haben und deshalb für uns zu teuer sind
Zielgruppen einrichten bzw. ausschließen
Banner ausschalten, die nicht gut funktionieren (Klickrate, Conversion Rate)
neue Banner testen
überprüfen, ob die Leute, die sich registriert haben auch etwas kaufen (quasi überprüfen, wie das Verhältnis zwischen Umsätzen und entstandenen Klickkosten pro Anzeigengruppe ist)
zahlreiche Einstellungen vornehmen und viiiiiieles mehr
CTR:
Wie hoch ist der Anteil der Leute, die auf einen Banner klicken an der Gesamtzahl der Leute, die einen Banner beim Surfen eingeblendet bekommen?
CTR = Klicks ÷ Einblendungen
z.B. bei 10.000 Einblendungen kommt es zu 15 Klicks
à CTR = 0,0015 = 0,15% (gut in Deutschland)
Conversion Rate:
Wie viel Prozent der Leute, die geklickt haben, registrieren sich auf der LP?
Conversion Rate = Conversions ÷ Klicks
z.B. bei 100 Einblendungen kommt es zu 8 Registrierungen (Conversions)
à Conversion Rate = 0,08 = 8,00% (gut in Deutschland)
Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann.
Funktionsweise
Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.
Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen also ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Nur bei tatsächlichem Umsatz oder messbarem Erfolg werden Provisionen bezahlt. Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht. Da das Inventar bei dem Werbeplatzanbieter aber nicht unendlich vermehrbar ist, wird er sich im Vorfeld gut überlegen, mit welchem Affiliate-Programm er die besten Ergebnisse erwartet. Für den Produktanbieter entsteht so ein natürlicher Druck ein faires Abrechnungsmodell zu finden.
Arten von Teilnehmern
Affiliate-System-Betreiber
Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen (Affiliate-Netzwerke) etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Diese sind vor allem für die Bereitstellung und Administration der Technik und die finanzielle Abwicklung zuständig. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt (sog. “In-House Programme”). Diese von den Händlern selbst betriebenen Partnerprogramme spielen vor allem im deutschen Markt jedoch eine stark untergeordnete Rolle.
Händler (Advertiser, Merchants)
Händler stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Den Vertriebspartnern (Affiliates, Publishern) werden Werbemittel zur Verfügung gestellt, mit denen die Partner auf Ihrer Webseite oder (bei E-Mail-Publishern) per E-Mail werben können. Erzielt der Vertriebspartner Erfolge (z.B. durch einen Verkauf, eine Registrierung, einen View etc.) zahlt der Händler die vorher für die jeweilige Vertriebsart festgelegte Provision.
Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)
Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkte.
Konditionsmodelle
Pay per Click
Hier wird die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Die Abrechnung von Sponsored Links, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, z. B. bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet. Verschiedene Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers. Problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay per Click Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, welche nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können. Beispielhaft ist die Bekanntmachung von Suchportalen zu nennen, welche mehrheitlich auf dieses Modell zurückgreifen.
Die Abkürzung EPC steht für „Earnings per 100 Clicks“ und weist aus, wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet. Die Begriffe Pay per Click (PPC) und Cost per Click (CPC) werden dabei oft synonym verwendet, wobei eigentlich PPC das Verfahren als solches bezeichnet und CPC für den Preis pro einzelnem Klick steht.
Alternative Abrechnungsmodelle sind Cost per Order (CPO), Cost per Action (CPA), Cost per Lead (CPL) oder Tausend-Kontakt-Preis (TKP).
Pay per Lead
Hier wird die Provision gezahlt pro Kontaktaufnahme durch den Kunden. Dies kann zum Beispiel die Anforderung von Werbematerial durch den Kunden sein. Pay per Lead eignet sich insbesondere für die online Vermarktung beratungsintensiver Güter. Produkte, die sich inhaltlich komplex darstellen, werden von Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, weshalb eine Pay per Sale Vergütung auszuschließen ist, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum jeweiligen Vermittler nicht möglich ist. Der Vorteil des Pay per Lead gegenüber dem Pay per Click besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Somit wird nur qualitativ hochwertiger Traffic tatsächlich vergütet.
Pay per Sale
Hier wird die Provision gezahlt, sobald der Kunde Umsatz erzeugt. In der Regel bedeutet das den Verkauf (englisch: sale) von Ware an den Kunden. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz dar. Um Vertriebspartner stärker an das eigene System zu binden, gehen einige Affiliate-Programme jedoch dazu über, nicht den einzelnen Umsatz, sondern sämtliche Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten, entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30–90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt). „Lifetime“-Systeme dieser Art finden sich derzeit fast ausschließlich im Adult-Affiliate-Segment. Dies lässt sich größtenteils auf die starke Konkurrenz angebotener Affiliate-Systeme zurückführen und auf die Tatsache, dass Kunden vor einem Kauf meist noch Testberichte zum Produkt lesen oder Preisvergleiche nutzen und erst später bestellen.
Pay per Click OUT
Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken („Click out“). Erst dann wird eine Provision gezahlt. Hierdurch sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click gemindert werden, wird auch als „Pay per Aktiv“ bezeichnet.
Pay per Link
Provisionierung des Einbaus eines Links auf der Affliate-Webseite für einen bestimmten Abrechnungszeitraum. Hier wird nur die Einblendung des Links vergütet.
Pay per Print out
Betrifft Terminals und Couponautomaten, die über Internet gesteuert werden. Der Papierausdruck wird vergütet. Vergütungsbezeichnung bzw. Abrechnungsbezeichnung Cost per print und Cost per print out.
Pay per View
Provisioniert wird jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels, das heißt es wird die Häufigkeit der Aufrufe eines Werbebanners gezählt und daraufhin der Webseitenbetreiber entlohnt. Da sich diese Methode in den letzten Jahren als nicht sehr effektiv erwies, gibt es sie heute so gut wie nicht mehr – wenn, dann nur in Pop-up-Funktion einzelner Werbepartner-Anbieter.
Pay per SignUp
Ähnlich wie Pay Per Lead wird hier nur gezahlt, wenn der vermittelte Besucher sich auf der Website des Merchants anmeldet.
Pay per Install
Bei Pay per Install wird die (erstmalige) Installation von Software auf einem Computer provisioniert, beispielsweise Toolbars oder Demoversionen.
Lifetime Vergütung
Die Lifetime Vergütung ist meist eine Kombination aus den Modellen Pay per Sale oder Pay per Install und dem Gedanken einem Publisher (Affiliate) für jeden weiteren Einkauf des geworbenen Endkunden nochmals eine Vergütung auszuzahlen. Also eine in den meisten praktischen Fällen Anteilige Provision auf den Lebenslagen Warenkorb des Geworbenen Kunden (unter seiner erstmaligen Anmeldung in einem Shopsystem).
Airtime Vergütung
Eine Airtime Vergütung ist speziell für den Telekommunikationsbereich entwickelt und gibt dem Publisher (Affiliate) eine Provision für jede vom geworbenen Endkkunden bezahlte Gesprächsminute bei zB. einem Handyvertrag, über eine gewisse Laufzeit. Oft gibt es dieses Konditionsmodell in Verbindung mit einer Lifetime Vergütung.
Einfluss des Konditionsmodells auf den Unternehmenserfolg
- Affiliate-System-Betreiber
Der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen ist fließend. Moderne Affiliate-Systeme bieten häufig Kombinationen der oben genannten Vergütungsmodelle an, wie beispielsweise die Vergütung per Click und zusätzlich per Sale. Dies geschieht neben anderen marketingstrategischen Einflussfaktoren zumeist mit dem Ziel, innerhalb umfassender Affiliate-Netzwerke mit einer großen Anzahl angeschlossener Vertriebspartner einen möglichst hohen Aufmerksamkeitsgrad in der Community zu erzeugen. Die Wahl des Vergütungsmodells und der Höhe der Vergütung stellen einen entscheidenden Einflussfaktor für die Platzierung der Produkte auf den Webseiten der Vertriebspartner dar.
- Vertriebspartner
Je nach Wahl des Vergütungsmodells durch den Affiliate-System-Betreiber leiten sich mögliche Vermarktungsstrategien für den Affiliate ab. Eine Vergütung per Click (also pro vermitteltem Seitenbesucher) bietet beispielsweise die Möglichkeit, selbst günstigeren Traffic in Suchmaschinen zu buchen und diesen an die Zielseite weiterzuleiten (Arbitrage). Der Partner erbringt in diesem Falle seine Leistung durch die effektive Auswahl an Suchbegriffen und die dauerhafte Überwachung des Begriffsportfolios. Im Gegensatz zu Pay-per-Click nutzt der Affiliate bei der Pay-per-Sale-Vergütung positive Effekte auf die langfristige Planbarkeit seines Unternehmenserfolgs, wenn diese beispielsweise mit Dauervergütung ein auf die Umsätze der von ihm geworbenen Kunden verbunden sind.
Haftungsfragen
Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Advertiser (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Merchant, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt[1]: Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Merchant besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[2] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Advertiser Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[3] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Merchant als Störer möglich.[4]
“Als Suchmaschine sammelt und ordnet Google riesige Informationsmengen aus dem Internet, die dann Nutzern, die online suchen, überall in der Welt zugänglich gemacht werden.
Nutzer können einfach die Google-Startseite oder andere Google-Websites besuchen, eine Suchanfrage in das Suchfeld eingeben und auf “Google-Suche” klicken. Google gibt eine Fülle von Suchergebnissen – einschließlich einer Liste von Dateien, Artikeln, Dokumenten und Websites – aus, die für die Suchanfrage höchst relevant sind.
Die Suchergebnisse werden im linken Bereich der Seite angezeigt. Google akzeptiert keine Zahlungen dafür, dass Websites oder Dokumente in den Suchergebnissen angezeigt werden. Kunden können jedoch Google AdWords-Anzeigen erwerben, die im rechten Bereich der Seite und manchmal oberhalb der Suchergebnisse angezeigt werden.
Google AdWords ist ein Werbeprogramm von Google. Mit AdWords ist es möglich Anzeigen zu erstellen und diese für Personen schalten, die bereits online nach Informationen suchen, die sich auf den entsprechende Geschäftsbereich beziehen.”
https://adwords.google.com/support/aw/bin/static.py?hl=de&topic=23614&guide=23611&page=guide.cs
Innerhalb d
es Social Networks Facebook befinden sich am Rand kleine Werbeanzeigen. Diese lassen sich in Ads und Premium Ads unterscheiden. Die Premium Ads befinden sich auf der Startseite des Facebook-Profils und werden von uns nur in Ausnahmefällen geschaltet. Das Hauptaugenmerk liegt auf den “einfachen” Ads. Die Anzeigen bestehen aus einem Bild (110×80) und einem Text samt Headline und Body.
Facebook ist ein sehr schnelllebiges Netzwerk, sodass sämtlich Aktivitäten ständig optimiert werden müssen. Dies erfordert eine große Menge an Bildern sowie Input zu neuen Themen.
Bei allen Anzeigen ist es wichtig eine hohe Aufmerksamkeit durch attraktive Bilder zu sammeln, die einen Anreiz für die Zielgruppe darstellen. Augenkontakt der Protagonisten, auffällige Farben, starke Kontraste sowie ungewöhnliche Darstellungsformen sind hierbei von Vorteil.
Die Ads müssen mehrmals täglich optimiert und ausgetauscht werden. Dies geschieht mit Hilfe eines Self-booking-Tools. Optimierungsgrößen sind dabei die CTR, der CPL sowie die Revenues einzelner Ads.
Hierbei werden Ads zu den Themen Beauty & Wellness, Shopping, Reisen, Freizeitaktivitäten sowie sämtliche Food-Richtungen gespielt. Diese Ads können unterschiedlich getargetet werden, wie zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Städte und besonderen Interessen.
Alle User , die auf eine Ad geclickt haben, werden auf eine separate Landingpage geschickt. Hierbei ist unser Ziel die größtmögliche Anzahl an Newsletteranmeldungen zu sammeln.